Tee und Tee Zubehör
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Anbaugebiete Anbaugebiete des Tees

Indien

Darjeeling

Hochgelegenes Anbaugebiet an den Hängen des Himalaya
(2.000 - 3.000 m). Qualität: feinste Tees, sehr aromatisch. Der
„First Flush“ d. h. Tee der Frühlingspflückung) ist die erste
Ernte Anfang März nach dem Rückschnitt und der Vegetations-
pause wegen der kälteren Jahreszeit im Hochland.

Der Tee ist besonders aromatisch und etwas grünlich im Auf-
guß. Eine Delikatesse für den Kenner. Der „Second Flush“
(Tees der zweiten Pflückung) ist kräftiger in der Tasse und
abgerundet im Geschmack, aber auch haltbarer in der Lagerung.

 

 

Assam

Das größte zusammenhängende Tee-Anbaugebiet der Welt,
in Nord-Indien zu beiden Seiten des Brahmaputraflusses.
Merkmale: vollmundig, malzig, kräftig, dunkel. Hauptbestandteil
der bekannten ostfriesischen Mischung.

 

Dooars

Anbaugebiet zwischen Assam und Darjeeling. Während der
First Flush - Saison hat dieser Tee einen sehr frischen aroma-
tischen Charakter.

 

 

Nilgiri

Es liegt im Süden des Landes nahe Sri Lanka. Die Qualität
ist daher den herben Ceylon-Tees recht ähnlich.

 

Srilanka (Ceylon)

Uva
Dieser Tee hat einen charakteristisch herben Geschmack
und steht „golden in der Tasse“. Uvas sind während der Som-
mermonate Juli-August besonders aromatisch.

 

  Dimbula
Ebenfalls im Hochland gelegen, mit Spitzenqualitäten aus
der Ernte Dezember, Januar und Februar. Sehr herb und
aromatisch.

 

China

Die Volksrepublik China besitzt die größte Anbaufläche
der Welt und ist nach Indien zweitgrößter Produzent.
Kaum mehr als ein Drittel des Tees gelangt jedoch zum
Export. Die Hauptgebiete liegen nördlich und südlich des
Jangtse sowie in Süd- und Süd-West-China. Die wichtigsten
Anbaugebiete sind: Zhejiang, Hunan, Anhui, Guandong,
Jiangxi, Yunnan und Fujian. Aus China kommen höchst
unterschiedliche grüne und schwarze Tees sowie Oolongs
und zahlreiche Spezialitäten.


Indonesien

Java
Auf Java wachsen die aromatischen Spitzenqualitäten
während der trockenen Periode im August und September.


 

Sumatra
Hier wird der Tee ganzjährig geerntet. Als Ergänzungen in
Mischungen sehr beliebt.

 

Afrika

Malawi, Kenia Simbabwe und Tansania
Tees aus Afrika werden fast ausschließlich nach dem CTC
-Verfahren produziert, das für die Herstellung kleiner Blatt-
Grade (Fannings, Dust) entwickelt wurde. Diese werden
bevorzugt in Teeaufgußbeuteln eingesetzt, da sie naturge-
mäß ergiebig und kräftig sind.

 

 

Tee wird außerdem in den Ländern Süd-/Ostafrikas, in
Bangladesch, Taiwan, Japan, Georgien, Türkei, Iran und
Südamerika angebaut.

 


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